FRYSTYLE.
ELVTLB · ElevateLab
ElevateLab by FRYSTYLE

Der Raum, in dem Entwicklung beginnt.

Für den Moment, in dem klar ist, dass sich etwas ändern muss, aber noch nicht, was. Dafür gibt es eine geführte Runde, besetzt mit Fachleuten, die zum Thema passen. Nicht selten entsteht dabei eine neue Geschäftsidee.

Wofür

  1. 01

    Annahmen hinterfragen, die niemand mehr hinterfragt.

  2. 02

    Die eigentliche Aufgabe finden, bevor jemand eine Lösung baut.

  3. 03

    Und manchmal: eine neue Geschäftsidee.

Wie

Jede Runde ist geführt und mit den Fachleuten besetzt, die zum Thema passen. Die Form folgt der Aufgabe.

Lab Mastermind Workshop Unternehmer-Runde Innovation Session Austauschformat
Zielgruppen

Für wen ElevateLab gedacht ist.

Startups & Gründer:innen Führungsteams & Teams Unternehmerinnen & Unternehmer Geschäftsleitungen Gruppen & Verbände

Startups sind eine mögliche Zielgruppe, aber nicht die Definition des ElevateLab. ElevateLab ist kein klassischer Startup-Inkubator.

Verbindung zur Methode

Keine zusätzliche Stufe, ein möglicher Anfang.

Das Lab ist keine zusätzliche Stufe. Es ist der Anfang, wenn noch niemand genau sagen kann, was sich ändern soll. Danach geht es normal weiter: Verstehen, Verändern, Verankern.

Marktbild · Schweiz 2026

Die Fragen, die der Markt gerade stellt.

Fünf Zahlen aus aktuellen Schweizer Erhebungen. Sie sind der Ausgangspunkt für alles, was hier an Denkanstössen folgt.

Insights

Denkanstösse für Entscheider.

Kurze Notizen aus der Praxis, je eine zu Business, People und AI. Nicht aus dem Lehrbuch.

Business

Warum die meisten zu früh entwickeln

Erst messen, dann entwickeln. Ein Prinzip, das teure Fehler spart.

Der teuerste Fehler in Entwicklungsprojekten ist nicht die falsche Lösung. Es ist die richtige Lösung für das falsche Problem. Sie entsteht, wenn aus einer Annahme sofort ein Projekt wird, ohne dass jemand nachgesehen hat, ob die Annahme stimmt.

Messen heisst dabei nicht Monate an Analyse. Es heisst: die drei, vier Zahlen besorgen, die die Entscheidung tragen, und mit den Leuten sprechen, die im Ablauf drinstehen. Das dauert Tage, nicht Quartale. Und es verschiebt regelmässig, woran überhaupt gearbeitet werden sollte.

Wer so beginnt, entwickelt später schneller. Weil nicht mehr diskutiert wird, ob es das Richtige ist, sondern nur noch, wie es am besten geht.

Aus der Praxis

Bei der Trunz AG habe ich zuerst angeschaut, wie heute kalkuliert wird: Abläufe, Daten, Anforderungen. Erst danach haben wir einen AI-Prototyp gebaut. Über die grosse Investition entscheidet das Unternehmen jetzt mit etwas, das man bedienen kann, nicht mit einer Präsentation.

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People

Warum gute Leute neue Werkzeuge nicht benutzen

Es fehlt selten der Wille. Meistens fehlt der Moment.

Ein neues Werkzeug ist eingeführt, alle sind geschult, alle haben genickt. Drei Monate später arbeitet die Hälfte wie vorher. Das liegt selten an fehlender Disziplin. Meistens verlangt das Werkzeug etwas im falschen Moment: nach dem Termin, wenn der nächste schon wartet, oder am Abend, wenn die Energie weg ist.

Wer eine Einführung plant, sollte deshalb zuerst fragen, wann die Leute überhaupt Zeit haben und was sie in diesem Moment ohne Aufwand tun können. Dann passt man das Werkzeug an diesen Moment an, nicht umgekehrt.

Am Schluss zählt nur eine Frage: Benutzen es die Leute freiwillig, wenn niemand hinschaut? Wenn ja, trägt es. Wenn nein, hilft auch keine weitere Schulung.

Aus der Praxis

In den Vertriebsmandaten habe ich immer wieder gesehen, dass Kundentermine spät oder gar nicht im CRM landen. Nicht aus Faulheit, sondern weil der richtige Moment fehlt. Deshalb habe ich SPYND so gebaut, dass der Verkäufer seinen Rückblick nach dem Termin einfach spricht, auch auf Schweizerdeutsch. Ob es trägt, entscheidet gerade der Pilot bei einem Kunden.

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AI

AI ist kein Produkt, sondern ein Hebel

Wie Sie AI dort einsetzen, wo sie zählt, statt dem Hype zu folgen.

Ein Werkzeug kauft man nicht, weil es neu ist, sondern weil eine Aufgabe ansteht. Bei AI geht das oft vergessen: Zuerst wird ein Tool eingeführt, danach sucht man die Aufgabe dazu. Das Ergebnis ist ein Abo, das niemand nutzt.

Drehen Sie die Reihenfolge um. Beginnen Sie bei der Entwicklungsaufgabe, nicht bei der Technologie. Erst wenn klar ist, was sich verändern soll, lässt sich beurteilen, ob AI der kürzere Weg ist oder ob ein sauber beschriebener Ablauf, eine andere Zuständigkeit oder eine Schnittstelle mehr bringt.

Wo AI trägt, trägt sie deutlich. Wo sie nicht trägt, kostet sie Zeit, Vertrauen und Geld. Diesen Unterschied zu kennen, ist der eigentliche Vorsprung.

Aus der Praxis

Bei der Klebe-Technik AG ging es zuerst um neue Märkte und einen Vertrieb, der sie bearbeitet. Daraus sind rund 80 bis 90 Neukunden in etwa einem Jahr entstanden. Erst danach kam die Frage nach AI. Heute bauen wir sie in Vertrieb und Prozesse ein, dort wo sie wirklich Arbeit abnimmt.

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Aus dem Lab entstanden

Was daraus wird.

Ideen, die hier angefangen haben und heute eigene Vorhaben sind, von der Idee bis zum Markt.

Termine

Der nächste Raum entsteht auf Anfrage.

ElevateLab läuft nicht nach Kalender, sondern nach Bedarf. Sagen Sie, worum es geht. Format, Runde und Termin entstehen daraus.

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