FRY × FREESTYLE.
Freestyle bedeutet nicht, ohne Regeln zu arbeiten. Es bedeutet, das Handwerk so gut zu beherrschen, dass man neue Wege gehen kann. Wie beim Freestyle braucht Entwicklung drei Dinge, zusammen die Haltung hinter FRYSTYLE: Können, Neugier, Mut.
„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“
Henry Ford zugeschrieben
Nicht alles selbst.
Aber alles im Blick.
Die Koordination übernehmen wir. Sie haben einen Ansprechpartner, und alle Beteiligten ziehen in dieselbe Richtung.
Das machen wir selbst.
Wo der Kern der Entwicklung liegt, legen wir selbst Hand an. Jeder Punkt führt zu einem Case, in dem man es sieht.
Das machen Ihre Leute.
Was im Betrieb schon gut läuft, bleibt bei Ihnen. Ihre Fachleute kennen ihr Handwerk besser als wir. Wir sorgen dafür, dass es mit dem Neuen zusammenpasst.
Dafür holen wir jemanden dazu.
Leute, mit denen wir seit Jahren arbeiten. Sie kommen, wenn die Aufgabe es verlangt, und nur dann.
- Softwareentwicklung
- Gestaltung
- Finanzen
- HR
- Legal
Der Vorteil für Sie: Fachleute zahlen Sie nur, wenn Sie sie wirklich brauchen. Kein Team auf Vorrat, keine Stunden fürs Dabeisein.
Spezialisten beherrschen ihre Disziplin. Entwickler verbinden die Disziplinen.
Ich kenne den Betrieb, nicht nur die Folie.
Ich bin Tom Fry und mache seit über 20 Jahren Unternehmensentwicklung. Angefangen habe ich im Handwerk und in der Produktion. Hands-on ist bei mir keine Floskel, sondern Herkunft. Danach ging es durch alle Stufen: an die Front beim Kunden, in die Führung eines Teams, in die Geschäftsleitung und als Gründer an den Tisch der Inhaber. Deshalb weiss ich, wie ein Entscheid oben klingt, und wie er unten in der Werkstatt ankommt.
Dabei sind über 5’000 Gespräche mit Inhabern, Geschäftsführern und Entscheidern zusammengekommen. Das ist mein eigentliches Kapital: Ich höre ziemlich schnell, ob ein Betrieb ein Strategieproblem hat oder ein Umsetzungsproblem, und woran der letzte Anlauf gescheitert ist.
Darunter liegt Methodik. Erarbeitet habe ich sie in Mandaten, vertieft wird sie gerade an Universität und Fachhochschule. Sie gibt der Arbeit ein Raster. Den kurzen Weg gibt sie nicht her. Den findet nur, wer beides kennt: das Lehrbuch und den Werkstattboden. Dazu kommt, was in keinem Lehrbuch steht: strassenschlau und pragmatisch. Ich nehme den Weg, der funktioniert, nicht den, der sich gut ausnimmt.
Und ich rede nicht nur über Entwicklung, ich betreibe sie auf eigene Rechnung. Zuletzt habe ich ein Unternehmen mitgegründet und mit meinem Partner weiterentwickelt, dazu kommen eigene Ventures von der Idee bis in den Markt. Ich weiss also auch, wie es sich anfühlt, wenn das Risiko am eigenen Konto hängt.
Gelernt im Betrieb.
Geschärft im Studium.
Das meiste habe ich mir in echten Mandaten erarbeitet. Was dort gefehlt hat, habe ich an Universität und Fachhochschule nachgeholt.
Im Markt erarbeitet
- Strategiearbeit
- Produkt- und Marktentwicklung
- Moderation von Gruppen
- Change- und Verankerungsarbeit im Betrieb
Im Studium vertieft
- Betriebswirtschaft, Strategie und Geschäftsmodelle
- Organisations- und Personalentwicklung
- Projekt- und Innovationsmanagement
- Markt- und Kundenforschung
Vom St. Galler Management-Modell bis zur Portfolioanalyse: Ich nehme, was die Aufgabe braucht. Kein Werkzeug allein löst etwas. Die ganze Entwicklerkompetenz ›
Woran wir uns halten.
Können, Neugier und Mut sind schnell gesagt. Im Alltag heissen sie vier Dinge.
Entwicklung statt PowerPoint
Umsetzung heisst hier Entwicklung. Am Ende steht etwas, das läuft und weitergeht, nicht eine Präsentation, die in der Schublade verschwindet.
Fixpreis statt Stundensatz
Sie zahlen für Wirkung, nicht für Aufwand. Das Ergebnis ist nicht ein Papier, sondern das, was danach anders ist.
Beweis statt Annahmen
Entscheidungen fallen an echten Zahlen aus Ihrem Betrieb, nicht am Bauchgefühl. Entwickelt wird nur auf Belegtem.
AI nur, wenn nötig
Technologie ist ein Hebel, kein Ziel. Wo ein einfacher Handgriff mehr bringt, kommt keine AI zum Einsatz.
„Erfolg hat 6 Buchstaben: MACHEN.“ · Philip Hitschler-Becker




